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Donnerstag, 6. April 2017


Grüne fordern eine rasche Lösung für die Universität Basel


Die Universität Basel braucht Planungssicherheit. Deswegen fordern die Grünen Baselland und Basel-Stadt die beiden Regierungen auf, rasch eine tragfähige Lösung vorzulegen.


Die Regierungen beider Basel verhandeln zurzeit über das Globalbudget der Universität Basel für die nächsten Jahre und über die zukünftige Ausgestaltung des Universitätsvertrags. Die Grünen Baselland und Basel-Stadt richten einen Appell an die beiden Regierungen, möglichst rasch eine tragfähige Lösung vorzulegen.


Reputationsschaden verhindern


Die Universität braucht dringend Planungssicherheit. Die jetzige Situation der Unsicherheit ist schädlich und untragbar: je länger sie dauert, desto grösser ist der Reputationsschaden und damit der Schaden für die weitere Entwicklung.


Konkurrenzfähige Volluniversität erhalten


Das Ziel muss sein, die Universität mit einem breiten Angebot („Volluniversität“) und auf dem heutigen Niveau mit internationaler Konkurrenzfähigkeit zu erhalten.Eine solche Universität ist für die Region unverzichtbar. Die Grünen Baselland und Basel-Stadt lehnen deshalb Abbaupläne bei der Universität Basel ab.


Universität Basel braucht beide Trägerkantone


Die Region kann und muss sich eine gemeinsame Universität leisten. Diese braucht beide Basel als Trägerkantone. Nur so ist ihre Zukunft und die Identifikation der gesamten Region mit der Universität langfristig zu gewährleisten. Selbstverständlich soll beim Finanzierungsschlüssel wie bisher Rücksicht auf die unterschiedliche und sich verändernde Leistungsfähigkeit der Träger genommen werden.


Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Florence Brenzikofer, Präsidentin Grüne BL, 079 797 48 69
  • Harald Friedl, Präsident Grüne BS, 076 544 48 30
  • Jürg Stöcklin, Grossrat (IGPK Universität Basel), 079 817 57 33